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Hundeschule, Hundeausbildung, Hundeerziehung -
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Markus Satke über seine Lernmethoden
RUHE -
Seit vielen Jahren bilde ich Hunde aus und schule seit 1992 Hundebesitzer im schönen Kaltenberg, nahe München. In meinen über 20 Berufsjahren habe ich mich auf den privaten Hundesektor spezialisiert. Ich liebe Hunde über alles und genau deshalb ist es mir so wichtig, dass Hunde, ob groß oder klein, sicher lernen. Nur so kann ich meinen Hund vor Gefahren fernhalten und andere Tiere vor ihm schützen.

Jeden Tag erlebe ich in meinem Hundehotel -
Jeder Hund besitzt verschiedene Eigenschaften und Anlagen. Diese können durch die Erziehung entweder gehemmt oder gefördert werden. Z.B. bei einem Hund, der in einem Privathaushalt gehalten wird und großes Jagdinteresse, zeigt sollte dieser Trieb gehemmt werden. Bei einem Hund mit Apportierfreudigkeit sollte das Apportieren und die Sucharbeit immer gefördert werden. Das Apportieren und die Sucharbeit bei einem Hund ist meiner Meinung die beste Disziplin, die ich einem Hund bieten kann. Jeder Hund liebt es mit der Nase zu arbeiten und findet sich in seiner Welt wieder.

Durch eine bewusste Erziehung kann der Hund in die gewünschte Bahn lenken
Aus meiner Erfahrung heraus, kann ich offen sagen: Ein guter Hundeausbilder braucht Talent und die Gabe im richtigen Zeitpunkt das Richtige zu tun. Dabei halte ich in der Hundeausbildung wenig von Methoden, die ausschließlich über positive Verstärkung arbeiten oder von Ausbildungsmethoden, die Gewalt oder Starkzwang einsetzen! Ebenso lösen Versuche, Hunde mit der Stimme zu Disziplinieren, nur Unsicherheit aus und kein bieten keinen Lernerfolg.
Meine Arbeit folgt einem modernen Leitbild: Ich zeige Hundehaltern wie sie durch Einstellung und Verhaltensänderung, in jeder Situation mit Ruhe, Klarheit Disziplin und Liebe souverän auf ihren Hund wirken können -
Eine an mich häufig gestellte Frage ist diese: Herr Satke, warum arbeiten Sie nicht mit Futter oder nur sehr begrenzt? Die Erklärung ist einfach: Hunde, die ausschließlich über den Futtertrieb (Selbsterhaltungstrieb) erzogen werden, also über das "Satt werden" (Reizauslöser ist Hunger und das Triebziel ist das Satt werden) haben früher oder später in Reizsituationen wie z.B. bei spielenden Hunden oder bei Wildwechsel Probleme. Was passiert, wenn der Futtertrieb auf null ist und der Hund keinen Hunger mehr hat?
Die größte Schwierigkeit sehe ich darin, dass der Hund für das Futter Kommandos befolgt und nicht für den Menschen. Hunde die von mir trainiert werden sind immer auf den Mensch fixiert und nicht auf Futter, Gegenstände.
Meine Lernmethoden folgen den Attributen:
RUHE -
Ein Hund soll Befehle für den Menschen ausführen, weil er ihm Vertrauen schenkt und ihn respektiert.
Setzen Sie Ihren Körper, Ihre Stimme und Ihre Gefühle zum richtigen Zeitpunkt bei Ihrem Hund ein. Dann kommt das ehrliche Lob auch bei Ihrem Hund an. Er wird stolz sein, zu Ihnen kommen zu dürfen und an Ihrer Seite zu stehen. Ob es um das Gehorsam des Hundes geht oder verletztes Vertrauen, Angst und Unsicherheit des Halters. Der Erfolg liegt immer in der Ruhe und Klarheit. Um dies alles zu lernen, stehe ich seit Jahrzehnten verschiedenen Hundehalter zur Seite.
Es gibt dabei einen simplen Rat auf dem Weg zum Glück mit Ihrem Hund: "Menschen komplizieren und hinterfragen alles, während Hunde handeln!"

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